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News aus der Finanzwelt

International

Infos zur Bitcoin - Währung

Aktualisiert am 07. Dezember 2018, 17:41 Uhr

Bitcoin unter Druck:

Die Kryptowährung hat seit Januar drei Viertel ihres Wertes verloren. Und es könnte noch schlimmer kommen.

Kursverfall von Kryptowährungen setzt sich fort. Die wohl bekannteste Digitalwährung Bitcoin fiel auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 3.300 US-Dollar. Das war der niedrigste Wert seit September 2017.

Im vergangenen Herbst hatte der Anstieg der digitalen Währung begonnen und im Dezember 2017 einen Höhepunkt erreicht: Ein Bitcoin kostete damals mehr als 19.500 Dollar.

Der Bitcoin war beim Handelsstart im Februar 2009 nur ein paar Cent wert. In den ersten Jahren entwickelte sich die Währung abseits der Augen der Öffentlichkeit. 2013 durchbrach der Bitcoin zum ersten Mal die 1.000-Dollar-Marke.

Hinter der Digitalwährung steckt die Idee einer Währung, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik existiert. Anders als klassische Währungen werden digitale Zahlungsmittel nicht von einer zentralen Stelle kontrolliert, auch Buchungen müssen nicht von einer zentralen Stelle bestätigt werden

National / EU

Bafin hilft erneut kapitalschwachen Versicherern aus der Klemme

20.11.2018 | Unternehmen

Insgesamt acht Lebensversicherungsgesellschaften mussten in den vergangenen Jahren bei der Aufsichtsbehörde vorstellig werden. Der Grund: Wegen finanzieller Probleme baten sie darum, Kunden weniger Überschüsse auszahlen zu dürfen. Über die Gründe informieren die Anbieter allerdings sehr verschieden.

Die Finanzaufsicht Bafin hat in den vergangenen zehn Jahren insgesamt acht Lebensversicherern erlaubt, die gesetzlich vorgeschriebene Überschussbeteiligung zu kürzen. Zwei Versicherern wurde dieser Schritt sogar mehr als einmal gestattet. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Bundestagsfraktionen "Die Grünen" hervor.

Der Grund für diese Sondererlaubnis war jeweils, dass damit finanzielle Schieflagen der Gesellschaften vermieden werden sollten. In diese waren die Versicherer nach Angaben der Regierung entweder durch das hartnäckige Niedrigzinsumfeld und die Pflicht zur Bildung von Rückstellungen für die Zinszusatzreserve geraten. Aus diesem Grund hat die Bafin ohnhin schon länger ein Auge auf den Versicherungsgesellschaften geworfen, eine bisang nicht genannte Zahl nahm sie deshalb in "Manndeckung". Bei den Pensionskassen sind es sogar 45 der insgesamt 137 in Deutschland tätigen Einrichtungen 

Zahlungsstopp im Krisenjahr 2008

Die Bundesdrucksache 19/5769 bringt nun die Namen der unterstützten Gesellschaften an den Tag: Bei den Versicherern handelt es sich um die Bayerische Beamten Lebensversicherung, die Provinzial Rheinland Lebensversicherung, die Provinzial Nordwest Lebensversicherung, die Hansemerkur Lebensversicherung, die gesetzliche Auffanggesellschaft Protektor, die Landeslebenshilfe, der Debeka Lebensversicherungsverein und die Süddeutsche Lebensversicherung, wie nachfolgende Tabelle zeigt.

https://www.fondsprofessionell.de/content/fpim/uploads/news/c/0/7/1542707214_bafintabelle.png

Quelle: Deutscher Bundestag

Allerdings muss man differenzieren: Die Bayerische Beamten Lebensversicherung, die Provinzial Rheinland Lebensversicherung, die Provinzial Nordwest Lebensversicherung und die Hansemerkur haben im Finanzkrisenjahr 2008 um die Ausnahme von der im selben Jahr erlassenen Mindestzuführungsverordnung gebeten. Diese regelt, dass Lebensversicherer ihren Kunden 90 Prozent ihrer Gewinne aus Kapitalanlagen gutschreiben müssen. Alle vier gaben als Grund "unvorhersehbare Verluste aus dem Kapitalanlageergebnis" an, was in dem Jahr zweifelsohne der Fall war.

Protektor, das seine Policen wegen chronischer Geldknappheit mittlerweile an die Run-off-Plattform Viridium verkauft hat, musste zwischen 2010 und 2013 viermal die Sondererlaubnis erbeten – unter anderem auch wegen "Aufbau einer Verwaltungskostenrückstellung".

Debeka zahlt Beteiligungen später

Die Debeka Leben, die bei verschiedenen Ratings Map Report oder Hochschule Ludwigshafen am Rhein jeweils Spitzennoten erhielt, musste 2017 bei über 3,3 Millionen Verträgen die Beteiligungen massiv kürzen. Auf eine Anfrage der "Süddeutschen Zeitung" SZ) nach den Gründen für die Kürzungen antwortete der Versicherer, dass ohne diese ein Verkauf gut verzinster Kapitalanlagen nötig gewesen wäre, um mit den Gewinnen die Mindestzuführung sicherzustellen. Das habe man vermeiden wollen.

Zudem solle der Fehlbetrag in Zukunft wieder ausgeglichen werden, sagte ein Debeka-Sprecher der SZ. Der Versicherer habe einen entsprechenden Zahlungsplan mit der Bafin vereinbart. Daher sei auch eine Information an die Kunden über diesen komplexen Sachverhalt nicht erfolgt.

Die Süddeutsche Leben zahlte im gleichen Jahr ihren Kunden sogar gar nichts. Diese mussten damit in Summe auf 1,5 Millionen Euro verzichten. Laut der Zeitung habe der Versicherer, im Gegensatz zu anderen Gesellschaften, darüber aber im Geschäftsbericht aufgeklärt. (jb)

Während die potenziellen Folgen des Ausscheidens Großbritanniens aus der Eurozone immer noch völlig im Unklaren liegen, greifen insbesondere private Anleger bei chancenreichen Aktienfonds beherzt zu. Vor allem das regelmäßige Fondssparen erlebt in der aktuellen Niedrigzinsphase einen Aufschwung.

Neues aus der Versicherungswirtschaft

Haben Sie kapitalbildende oder fondsgebundene Lebensversicherungen mit Beginn zwischen dem 01.01.1994 und 31.12.2007 die eventuell gekündigt, beitragsfrei gestellt sind oder noch laufen?

Dann sollten wir miteinander reden, ob Ihnen weiteres Geld zusteht, was gesetzlich Ihnen zusteht.

Ähnlich wie bei Rückforderung der Bearbeitungsgebühren oder Rückabwicklung von Immobilienfinanzierungen

Voraussetzung ist, dass Sie die Originalpolice bzw. eine Kopie und bei ausgezahlten Policen den Betragsnachweis, der gezahlt wurde. Bei laufenden Versicherungen wird der aktuelle erreichte Stand benötigt, der nicht älter als 3 Monate sein darf..

Frankfurt

Sieben der gut 90 Lebensversicherer wollen nach Angaben der Finanzaufsicht BaFin keine oder kaum noch neue Kunden aufnehmen. Sie stellten ihr Neugeschäft nach Informationen der Behörde ganz oder zum größten Teil ein, sagte Elke König, Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe). „Der Markt wird etwas schrumpfen, aber nicht dramatisch“, betonte König.

In den vergangenen Jahren waren bereits mehr als ein halbes Dutzend von ihnen aus dem Neugeschäft ausgestiegen, weil sie keine kritische Masse erreicht oder so schlecht gewirtschaftet hatten, dass sie keine attraktiven Renditen mehr bieten konnten. Dazu gehörte die Tochter der niederländischen Delta Lloyd.

Andere hatten Vertriebslinien gekappt. So verwaltet die Victoria Leben nur noch ihre Altbestände, Ergo macht das Neugeschäft über die in Ergo Leben umbenannte Hamburg-Mannheimer. Doch auch die Abwicklung der schrumpfenden Restbestände kann für Unternehmen wie den Finanzinvestor Cinven lukrativ sein. Er hatte im vergangenen Jahr zusammen mit der Hannover Rück die Heidelberger Leben (MLP Leben) übernommen und hält seither Ausschau nach anderen Leben-Beständen, die zum Verkauf stehen. Für die Kunden ändert sich dadurch nichts.

Die Niedrigzinsphase setzt die Lebensversicherer zusätzlich unter Druck. Vor allem kleine Häuser tun sich damit schwer. Dazu kommen zusätzliche Belastungen durch die verschärften Kapitalvorschriften „Solvency II“, die 2016 in Kraft treten sollen. Der Chef der Versicherungsaufsicht in der BaFin, Felix Hufeld, hatte im Herbst gesagt, er rechne damit, dass fünf bis zehn deutsche Lebensversicherer daran scheitern könnten.

König forderte die Lebensversicherer in dem Interview auf, die Kosten zu senken, vor allem im Vertrieb. "In der Lebensversicherung ist noch ein zu hoher Kostenblock enthalten." Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einem Gesetz, das unter anderem die Vertriebsprovisionen für die Versicherungsvertreter deckeln soll. Bisher fließen die Beiträge der Versicherten in den ersten Jahren vor allem in die Taschen der Vermittler.

Geldanlage mit Festzins

gegenwärtig bei Tageszinsen um die 1% nur bei Bausparkassen zu empfehlen

Aktuelle Zinsen in der Baufinanzierung bei 1,5%

Stand 06.09.2016

Nutzen Sie das noch immer historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier über vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

Tableau 09/2016 vom 31.08.2016

*) Die genannten Konditionen gelten für ein Darlehen über 100.000 €, das in einer Summe ausgezahlt wird. Folgende Rahmenbedingungen sind zugrunde gelegt:

  • Finanzierung eines Einfamilienhauses zur Eigennutzung
  • keine Sondertilgungen
  • festes Arbeitnehmerverhältnis oder gegebenenfalls Beamtenstatus
  • beste Bonität